Heilpraktiker & Osteapath München - Kontakt zur Praxis

Tipps für eine dauerhafte Gesundheit

Die Aufgabe des Heilpraktikers besteht nicht nur in Behandlungen zu akuten Problemen, sondern vielmehr auch in der Prävention. Sie können selbst vorsorgen, wenn Sie in ihren Tagesablauf die kleinen Tipps einbauen und Stück für Stück Ihre Lebensqualität steigern.

Den Körper, Geist und Seele als Ganzes zu betrachten, das gilt nicht nur für mich in der Behandlung, es sollte auch für Sie und den Alltag gelten.

Nutzen Sie das Wissen von Generationen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, lernen Sie dabei verstehen wie individuell Ihr Körper damit umgeht und Leben Sie gesünder und glücklicher.

Unter folgenden Links finden Sie passende Hilfestellungen:

Ernährung | Fitness | Wirbelsäule | Organsprache | Buchtipps

Grundlagen einer gesunden Lebensweise

Für eine gesunde Lebensweise beachten Sie bitte folgende Tipps:

  • Saubere Luft, häufiger Aufenthalt im Freien.

  • Sauberes, reines Trinkwasser, Zufuhr mindestens 1,5 bis 3 Liter täglich!

  • Sonnenlicht (egal welcher Hauttyp) ohne Sonnenbrille, helles Tageslicht und wohlige Wärme.

  • Täglicher ca. 8 stündiger Schlaf(-hygiene) im komplett abgedunkelten Schlafzimmer um die Melatoninausschüttung nicht zu stören, damit sich der Körper gut regenerieren kann.

  • Angenehme Temperaturen ohne dauernden Hitze oder Kältestress.

  • Ausreichende Bewegung, Sport in der richtigen Dosis, auch Tagesspaziergänge mit dem Partner, bei Bewölkung und in der Wintersonne.

  • Ruhe und Erholung, ausreichender Wechsel zwischen Anstrengung und Entspannung.

  • Vermeiden Sie übermäßigen Lärm.

  • Frischkost und zwischenzeitliche Rohkosternährung. Die beste Nahrung kommt von Pflanzen, welche biologisch auf mineralreichen Boden angebaut wurden. Die Nahrung sollte aus reifen, frischen Früchten, aus Gemüse/Rohkost, Grünblattsalaten, Kräutern, Sprossen, Nüssen, Butter, Getreidekaffee (kein Bohnenkaffe und Schwarztee), Vollwertbrot und Ölsamen bestehen. Was im rohen/unverarbeiteten Zustand nicht schmeckt, gehört nicht in unsere Nahrungskette. Fleisch und Fisch sollten ca. dreimal pro Woche verzehrt werden.

  • Verzichten Sie so gut es geht auf raffinierten Industriezucker! Wenn dann sündigen Sie nur einmal pro Woche richtig und putzen Sie gleich danach ihre wertvollen Zähne. Benutzen Sie natürliches Salz ohne industrielle Aufarbeitung. Meiden Sie in Medien beworbene Produkte!

  • Beugen Sie Parasitenbefall vor!

  • Minimieren Sie so gut es geht die Giftaufnahme, Lösungsmittel etc.

  • Achten Sie auf ein Gebiss ohne Zahnherde und ohne toxische Dentalmaterialien und Metalle. Wenn es geht, nehmen Sie eher Keramik und lassen Sie jegliches Amalgam entfernen.

  • Achten Sie auf ein natürliches elektromagnetisches Strahlungsfeld.

  • Hygiene: Hygienische Wohnverhältnisse, Körperhygiene und regelmäßigen Beischlaf.

  • Natürliches und ästhetisches mit freundlichen Farben gestaltetes Wohnumfeld.

  • Schöpferische und nützliche geistige und körperliche Arbeit, welche man gerne macht und sich nicht zu sehr plagt und überarbeitet und sich auch andererseits keine Trägheit leistet.

  • Soziale und materielle Sicherheit, solide Familienverhältnisse mit guten Kontakt zu „beiden“ Familienmitgliedern, verlässliche Freunde, soziale Kontakte, Heimatverbundenheit, Kultur.

  • Geistige Nahrung: Bildung, Wissen, Weisheit, Lektüre guter Bücher, Gespräche und Kontakte mit kultivierten und gebildeten Menschen, Kulturpflege mit Konzerten, Theaterbesuchen etc.

  • Lebensfreude und Bejahung des Lebens. Optimistischer Realismus, Frohsinn, Dankbarkeit, Güte, Hilfsbereitschaft, Achtsamkeit, Anstand, Rechtschaffenheit, Bescheidenheit, Demut.

  • Keine Vergiftung der Seele mit: Geiz, Habgier, Neid, Missgunst, Eitelkeit, Hochmut, Karrieredenken, Machtstreben, Herrschsucht, Zorn, Hass, Ausschweifung und Genusssucht.

Es gibt keine Impfung gegen Glück.

Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, was einer der zentralen Pfeiler ist, worauf sich der Glaube in die materialistische moderne Gesellschaft stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen.

Die sich äußert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen und in der Neigung Recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.

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