Osteopathie für Kinder und Jugendliche
Den meisten Eltern ist die effektive und komplikationslose Hilfe der Osteopathie* für Kinder und Jugendliche leider völlig unbekannt.
Abgesehen von den Arzeineimittelkosten, die auf Dauer eingespart werden, können medikamentöse Langzeitbehandlungen, wie z.B. bei ADHS, Spätfolgen wie Nierenprobleme oder Abhängigkeiten auslösen.
Mögliche Behandlungsfelder können sein:
- Zahnfehlstellungen können mit und manchmal auch ohne Spangen korrigiert werden
- Wachstumsschmerzen in jeglicher Form
- Bettnässen v.a. bei kleinen Jungen
- Dezente Schädelverformungen (außer Plagiocephalie ab 6 Monaten)
- Probleme im Hals-, Nasen- und Ohrenbereich
- Fußdeformitäten bzw. Fußfehlstellungen aller Art, wie z.B. Klumpfuß, Senk-Spreitz-Knickfuß, Sichelfüße und alles außer den Plattfuß
- ADS oder ADHS um ggf. Ritalingaben zu vermeiden
- Konzentrationsstörungen
- Alle Arten von Bewegungsstörungen
- Bei kleinen "Tyrannen" oder "Sturköpfen" ist die Festhaltetherapie angezeigt. Siehe in dem Buch: Ich halte dich fest, damit du frei wirst (Jirina Prekop)

