Osteopathie - Urologie und Prostata
Die Behandlung der Prostata bekommt in unserer schnelllebigen Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert, da sich dort immer mehr Stress und seelische Konflikte ablagern oder hineinfressen.
Bei der osteopathischen Untersuchung wird meist vorher das Steißbein "zurechtgerückt", um dann ungestört vorne unter der Blase den Prostatabereich abzutasten.
Ich achte stets auf genaue Erklärungen während aller Behandlungen und werde Sie auch über Auffälligkeiten informieren.
Im diesem Fall bin ich aufgrund meiner Sorgfaltspflicht dazu verpflichtet, Sie zu einem Facharzt zu schicken. Meistens sind gutartige / benigne Verhärtungen die Regel. Sehr oft gibt es meiner Erfahrung nach einen direkten Bezug über das Nervensystem zu L5 und L1 (Lendenwirbel Nr. 5 und 1), was auf Dauer einen Bandscheibenvorfall begünstigen kann.
Behandlungsmöglichkeiten bei gutartigen Prostataproblemen:
- benigne Prostatahyperplasie - nach einer akuten / chronischen Prostatitis (Entzündung) um Verklebungen zu lösen
- nach Operationen
- durch Befreiung des Venengeflechtes verkleinert sich meist schon nach kurzer zeit eine zuvor vergrößerte Prostata.
- Folgende Probleme können durch eine gutartig vergrößerte Prostata verursacht werden: chronische Lenden- und Halswirbelblockaden (Nackenhöcker) mit Verspannungen der angrenzenden Muskulatur, chronische Sehnenscheidenentzündungen, Spannungs- Kopfschmerzen, Migräne, Knieschmerzen und Meniskusprobleme, Achillodynie, Daumen- Handgelenksblockaden, Epicondylitis humeri und natürlich Restharn in der Blase, Inkontinenz und häufiges Wasserlassen auch Nachts.

