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Kinesiologie - Was ist das?

Der Buchautor Micheal Komm, Gründer und Ausbilder der Akademie für energetische Heilarbeit in München, informiert Sie über alles was Sie zur Kiniesiologie wissen müssen:

  • Was ist Kinesiologie
  • Wie funktioniert Kinesiologie?
  • Wie kann mir Kinesiologie helfen?
  • Wie wähle ich den richtigen Therapeuten aus

Die Kinesiologie FAQs beantworten Ihre Fragen:

Was ist Kinesiologie?

Die Kinesiologie entstand in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Dr. George Goodheart, ein amerikanischer Chiropraktiker, entdeckte, dass ein schwacher Muskel seiner Patienten eine Art Gegenspieler hatte. Diese Erkenntnis war neu für ihn. Dass eine Muskelschwäche auf der einen Seite einen angespannten, schmerzhaften Muskel als Ausgleich bedingt, brachte ihn dazu, seine bisherige Arbeitsweise zu überdenken. Bis dahin war es auch für ihn üblich, direkt am schmerzhaften Muskel zu arbeiten, um für den Patienten eine Linderung zu erreichen. Goodheart begann mit seiner neuen Erkenntnis zu experimentieren. Schließlich entdeckte er des Weiteren die Möglichkeit, einen Muskel, der auf ein Gesundheitsproblem schwach testete (sogenannter Muskeltest), als Indikator für die bestmögliche Behandlungsoption zu nutzen. Dies war die Geburtsstunde der modernen Kinesiologie.

Das Wort selbst setzt sich aus den griechischen Wörtern kinesis (Bewegung) und logos (Lehre) zusammen. „Kinesiologie“ lässt sich mit „Lehre von der Bewegung“ übersetzen. Die Bewegung, die der Körper zulässt – oder eben nicht – gibt uns dabei die wertvollen Hinweise, die wir brauchen, um ungelöste Themen, die im Körper gespeichert sind, mithilfe seiner Antwort zu lösen. Blockaden und Hindernisse können so wirksam aufgelöst werden. So kann der Körper, wenn er sich entspannt, zu seiner ursprünglichen vollen Kraft zurückkehren. Genau so funktioniert es auch mit unseren Verhaltensweisen und unserer Psyche.

Wie funktioniert Kinesiologie?

Für manche Menschen können sich das kinesiologische Prinzip und die Wirkungsweise des Muskeltests anfänglich etwas befremdlich anfühlen. Wie soll ein Muskel unseres Körpers uns Auskunft zu Entscheidungen, zu gespeicherten und blockierten Emotionen und zu in diesem Buch aufgezählten und ungelösten Problemen geben?
Grundlegend hierfür ist, dass Informationen über Schwingungen übertragen werden und unsere Körperzellen diese Schwingungen – ob positiv oder negativ – von außen oder von genetisch-seelischen Schwingungen der Körperzelle in ihr System in Form von Blockaden übernehmen. Informationen, die von außen kommen, gelangen entweder über Worte, Gesten, Handlungen oder Gedanken in unser eigenes Energiesystem und werden dort abgelegt bzw. gespeichert. Positive Informationen bringen unsere Körperzellen in eine positive (höhere), negative Informationen in eine negative (niedrigere) Schwingung. Der überwiegende Teil dieser Informationen gelangt unbewusst, also ungefiltert, in unser Energiesystem. Wenn wir beispielsweise eine Zeitungsüberschrift lesen, befindet sich diese Schwingung innerhalb kürzester Zeit in unserem System.

Die Informationen in Summe ergeben eine überwiegend positive oder negative Schwingung für alle unsere Körperzellen, da alle Zellen miteinander verbunden und vernetzt sind. Es spielt also keine Rolle, über welchen Muskel wir testen – wir werden an allen Stellen die gleiche Information bekommen. Die Aussagekraft des Muskeltests lässt sich auch über den Aspekt erklären, dass wir also zu einem Lebensthema oder einer Entscheidung eine bestimmte Schwingung haben – je nachdem, welche Schwingung in uns zu einer Herausforderung gespeichert ist. Mithilfe der kinesiologischen Methode lässt sich herausfinden, welche negativen Informationen zu einem Thema gespeichert sind. Sobald diese über den Test aus dem Unterbewusstsein hervorgeholt sind und somit thematisiert werden können, lässt sich die Schwingung durch eine Behandlung zum Positiven ändern, indem wir den hinterlegten „Stress“ dazu entspannen.

Der sogenannte kinesiologische Nachtest zeigt bei vollkommener Auflösung der Problematik einen festen, d. h. widerstandsfähigen, Muskel. Der Körper ist nun zu dem abgefragten Thema stark.

Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass wir Zugang zu sehr tief sitzenden und lang gespeicherten Problemen bekommen – beispielsweise Krankheitsveranlagungen oder fest verankerte Glaubenssätze. Hier gilt das Prinzip „Je exakter die kinesiologische Frage, desto exakter auch die Antwort.“ Es gilt also, die behandlungsbedürftigen Themen zu erfragen – die von mir entwickelte Vorgehensweise macht genau dies möglich!

Hinweis für alle, die diese Methode anwenden

Das Tätigkeitsfeld der Kinesiologie ist kein anerkannter Berufsstand, kann jedoch von verantwortungsbewussten Anwendern ausgeführt werden. Zur Arbeit mit Klienten empfehle ich, sich eine Erklärung unterzeichnen zu lassen, in der der Klient darauf hingewiesen wird, dass eine Heilung nicht garantiert werden kann. Ebenso fungiert eine Sitzung nicht als Ersatz für die Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers. Darüber hinaus stellt Kinesiologie keine Notfallmedizin dar. Sie ist vielmehr eine energetische Heilbehandlung zur Anleitung und unterstützenden Begleitung in Lebensprozessen.

Wie kann mir Kinesiologie helfen?

Sie wenden sich aufmerksam und achtsam sich selbst zu und notieren sich verantwortungsbewusst alle Themen auf einer Art Checkliste, mit der Sie daraufhin zu einer Behandlung gehen. Mit dieser Vorarbeit kommen Sie auf Ihrem Weg zur persönlichen Weiterentwicklung schneller vorwärts, da Sie in einer Sitzung effektiver Ihre Themen „abarbeiten“ können. Sie fragen sich womöglich: Warum soll ich das überhaupt machen? Die Antwort liegt auf der Hand: Hinter jedem Wort oder Lebensthema steckt eine Energie. Wenn Sie viele negative oder krank machende Themen mit sich tragen, wird sich früher oder später diese (feinstoffliche) Energie, so stark im (grobstofflichen) Körper verdichten, dass Sie mit körperlichen Beschwerden rechnen müssen. Diese können sich in Verspannungen, Gelenks- und Wirbelblockaden etc. äußern und sich so lange bei Ihnen bemerkbar machen, bis Sie Ihre ungelösten Themen angehen.

Warum ist das so? Jeder Körper oder jede Materie ist verdichtete Energie. Erfahrungsgemäß stellt sich Ihr Körper nach einer erfolgreichen Behandlung um, da dieser Ihnen seine belastenden energetischen Informationen nicht mehr „vorhalten“ muss. Dies kann Ihnen sogar schon in wenigen Tagen auffallen, kann aber auch mehrere Wochen oder gar Monate dauern. Nach einem bestimmten Zeitraum lassen sich auch sichtbare Erfolge mit schulmedizinischen bildgebenden Verfahren wie beispielsweise Röntgen, Magnetresonanztomografie (MRT), Computertomografie (CT), Sonografie oder Ultraschall und Angiografie nachweisen.

Die Entwicklung von zahlreichen energetischen Heilmethoden, so wie ich sie in meiner Akademie feH (für energetische Heilbehandlungen) unterrichte, haben schon etliche Menschen in ihrer persönlichen Weiterentwicklung vorangebracht. Und nicht nur das. Die Gesellschaft wird immer offener für diese Art der Herangehensweise: Seit dem Millennium hat sich zu bestimmten Zeiten die Energie auf der ganzen Welt immer mehr erhöht, sodass immer mehr Menschen ganz bewusst an ihre eigenen individuellen Lebensthemen herangeführt werden und diese gegenwärtig schneller lösen als früher. Die Naturwissenschaftler hinken mit ihren technischen Möglichkeiten noch hinterher und werden wohl noch eine gewisse Zeit brauchen, um sehr feine Geräte oder Messinstrumente zu entwickeln, um die in diesem Sachbuch beschriebene Methode wissenschaftlich bestätigen zu können. Sie sehen also: Die Universelle Kinesiologie und Energiearbeit birgt großes Potenzial und kann Ihnen dabei helfen, Ihr persönliches Potenzial voll auszuschöpfen.

Welche Testarten gibt es?

Der Armtest

Diesen Test verwende ich überwiegend in meiner Praxis. Der Patient liegt auf der Behandlungsliege und sucht sich einen Arm aus, den er – wie  auf dem Foto  abgebildet – in Richtung Decke oder Himmel ausstreckt. Dabei muss er nicht zwingend im 90-Grad-Winkel stehen, sondern kann auch leicht oder fast komplett überstreckt werden, um die Muskelsehnen der Schultern nicht zu überlasten.
Bei der ersten Testung hält der Patient einen stabilen Widerstand gegen den entgegengebrachten Druck meines Arms. Dies dient der Kontaktaufnahme. Der Arm lässt sich mit intensivem Druck nicht nach unten bewegen, sondern bleibt stabil. Ratsam ist es hier, gleich die Polarität wie oben schon erklärt zu definieren, um anschließend mit den Sicherheitstest weiterzumachen.

Selbst bei Menschen mit gesunder Skepsis funktioniert dieser Test – und auch bei ungleichen Kraftverhältnissen. So kann auch eine zierliche Frau ihn bei einem Bodybuilder o. ä. durchführen. Darüber hinaus kann er auch im Sitzen durchgeführt werden, ebenfalls mit einem zur Seite ausgestreckten Arm. Sie werden überrascht sein, wie viele aufregende Themen somit aufgedeckt und bearbeitet werden können! Die Entscheidung, dadurch positive Veränderungen zuzulassen, liegt bei Ihnen selbst. Nur Sie können letztendlich entscheiden, ob Sie ein langwieriges Thema zum Guten lösen wollen oder nicht.


Selbsttest – der Ringtest

Drücken Sie die Fingerkuppen von Zeigefinger und Daumen zueinander und bilden damit einen Ring. Der Zeigefinger Ihrer anderen Hand fädelt in diesen Ring ein und bildet mit dem Daumen einen zweiten Ring – beide Ringe sind ineinander verhakt.

Nun stellen Sie sich eine Frage, z. B. Bin ich…? Für die Auslassungspunkte setzten Sie den Namen einer fremden Person ein. Der doppelte Ring wird sich nicht öffnen, d. h., es ergibt sich ein Nein. Dies ist auch Ihre Bestätigung, dass Ihre Polarität richtig ist. Als nächstes konzentrieren Sie sich auf Ihren Namen mit der Frage Bin ich…? Diesmal wählen Sie Ihren Namen, sodass die Antwort Ja ergibt. Die beiden Ringe sollten sich voneinander lösen.


Selbsttest – der Schnipp-Schnalztest

Nehmen Sie vorzugsweise den Zeigefinger Ihrer dominanten Hand. Die Daumenkuppe bedeckt vollständig den Fingernagel des Zeigefingers. Der Zeigefinger macht eine Streckspannung und drückt mit dem Nagel in Richtung Daumenkuppe. Wenn man an etwas denkt, was richtig und gut ist, dann kann der Daumen den Zeigefinger nicht mehr festhalten und er schnalzt durch (siehe Foto nächste Seite). Vorsicht beim zu vielen Üben: Wird übermäßig geschnalzt, kann eine Reizung des Nagelbettes entstehen, testen Sie daher behutsam.
Tipp: Sie können sich auch selbst einen Test ausdenken bzw. andere Varianten ausprobieren. Hauptsache, Sie finden einen Muskel, welchen Sie gut kontrollieren und anschließend interpretieren können, ob er beim Test schwach oder stark ist.

Wie wähle ich den richtigen Therapeuten aus?

In der Unsicherheit haben manche Menschen Probleme herauszufinden, welche Kinesiologin oder welcher Kinesiologe für mich richtig ist.

Sie stellen sich die Frage: Ist Herr Komm (oder eine andere Person) der richtige für meine Behandlung(en)?

Dann füren Sie eine Testart aus, welche in den vorherigen Seiten beschrieben wurde oder auf der Seite zu Beginn "Ergänzungen zum Buch". Bei einem schwachen Test haben Sie dann ein Ja oder beim "Schwanktest" eine Neigung nach vorne!

 

 

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